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Japan

  • Autorenbild: Andrea Oldani
    Andrea Oldani
  • 31. Juli 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 2. Sept. 2025

Anfang November 2024 haben wir uns für zwei Wochen aufgemacht in ein Land, das uns tief berührt und überrascht hat: Japan – voller Kontraste, Schönheit und stiller Magie.


Tokyo – Lautloses Staunen in der Megametropole


Unsere Reise begann in Tokyo, wo wir drei Nächte verbrachten. Eine Stadt mit über 8 Millionen Menschen – und doch wirkte sie fast lautlos. Geordnet, ruhig, entschleunigt. Zwischen Wolkenkratzern, minimalistischer Ästhetik und bunten Leuchtreklamen erlebten wir eine fast meditative Gelassenheit, die uns sofort faszinierte.


Der Weg nach Süden – Kyoto, Osaka & Nara

Nach Tokyo reisten wir weiter in den Süden, wo wir die Städte Kyoto, Osaka und Nara erkundeten. Je südlicher wir kamen, desto lebendiger, bunter und lauter wurde es. Und gleichzeitig wurde es auch immer herzlicher. In Kyoto tauchten wir ein in die Welt der Tempel, Teehäuser und stillen Gärten, in Osaka genossen wir das pulsierende Stadtleben, und in Nara wurden wir von freilaufenden Hirschen begrüsst – ein Moment wie aus einem Märchen.


Unterwegs durch die Millionen-Stadt
Unterwegs durch die Millionen-Stadt

Mit dem Shinkansen weiter nach Hiroshima

Ein besonderes Highlight: Die Fahrt mit dem schnellsten Zug der Welt – dem Shinkansen – weiter in den Süden nach Hiroshima. Eine Stadt mit schwerer Geschichte und dennoch voller Leben. Besonders eindrücklich: Der Besuch beim Atombomben-Dom, der stumm an das Unfassbare erinnert – und zugleich Zeugnis von Hoffnung und Wiederaufbau ist. Dieser Ort hat uns tief bewegt.


Eine Kulturreise für alle Sinne

Japan hat uns auf einer anderen Ebene berührt. Die liebevoll gestalteten Gassen, die kleinen Läden, unzählige herzige Restaurants, eine Kulinarik voller Überraschungen – und überall herzliche Menschen, die uns mit grosser Höflichkeit begegneten. Das Eintauchen in eine Welt, die so anders ist als unsere europäische, war eine Bereicherung für Herz, Kopf und Kamera.

Durst löschen mit japanischem Bier in einem Hinterhof
Durst löschen mit japanischem Bier in einem Hinterhof

Fotografisches Paradies & gelebte Tradition

Für Amela war Japan ein fotografisches Paradies: An jeder Ecke wartete ein neues Motiv – ob leuchtende Schriftzeichen, ruhige Tempel, dampfende Schalen Ramen oder filigrane Muster in der Architektur. Und trotz aller Moderne waren die Traditionen spürbar präsent: die Tempel, die Rituale, die Kleidung, die Achtsamkeit. Es ist beeindruckend, wie stark Japan seine kulturellen Wurzeln bewahrt – und gleichzeitig so zukunftsgewandt lebt.


Fazit: 2 Wochen sind zu kurz!

Was bleibt, ist eine tiefe Begeisterung für dieses besondere Land.Japan hat etwas mit uns gemacht – still, kraftvoll, nachhaltig. Und wir wissen schon jetzt: Es war nicht das letzte Mal.


Hier noch weitere Eindrücke von unserer Reise in diese andere Welt:



 
 
 

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photo & video credits: Amela by in-frames.com

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