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Adelaide - Port Fairy

  • Autorenbild: Andrea Oldani
    Andrea Oldani
  • 11. Okt. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Von Adelaide aus begann unsere Weiterreise entlang der Limestone Coast. Zwischen Regen, Seelöwen und gemütlichen AirBnB-Abenden wechselten sich Ruhe, Abenteuer und Staunen in perfektem Gleichgewicht ab.


Leuchtturm in Port Fairy auf "Griffiths Island"
Leuchtturm in Port Fairy auf "Griffiths Island"

Nach rund viereinhalb Stunden und 400 Kilometer erreichten wir von Adelaide die Ortschaft "Beachport". Hier sind wir an der bekannten "Limestone Coast", die mit ihrer Natur, Rebbergen und kleinen Orten einiges zu bieten hat. Wir buchten im Voraus zwei Nächte in einem herzigen AirBnB-Haus, wo wir das schlechte Wetter mit grosser Freude von innen genossen. Wir machten nichts mehr als auf dem Sofa chillen, lesen und Popcorn essen.



Eine Stunde Autofahrt von Beachport entfernt wartete der Ort "Mount Gambier" auf uns. Für eine Nacht schliefen wir im Bed & Breakfast "Colhurst House" aus dem Jahre 1878. Während des Aufenthaltes machten wir Halt beim "Little Blue Lake", besuchten das "Umpherston Sinkhole / Balumbul" und spazierten rund vier Kilometer um den "Blue Lake". Vor dem Abendessen waren wir dann noch alleine im "Cave Garden" - ebenfalls ein Sinkhole im Herzen der Stadt. Das war schon sehr eindrücklich. Beim Thailänder gab es für uns ein richtig gutes Pad Thai und Panang Curry inkl. zwei Getränke für 65 AUD, was umgerechnet rund CHF 32 sind. Einfach mal so als Anhaltspunkt, wie stark der Schweizer Franken eigentlich ist.



Um Seelöwen zu sichten, erhielten wir den Tipp nach "Cape Bridgewater" zu fahren. Die Fahrt dorthin von Beachport war absolut lohnenswert und faszinierte uns sehr. Es war leicht regnerisch und bewölkt, was der Landschaft eine mystische Stimmung verlieh. Wir peilten die "Seal Colony Viewing Platform" an, welche zu Fuss ca. 3.5 Kilometer vom "Seal Colony Car Park" entfernt liegt. Der Spaziergang ist super schön. Wir haben unzählige Schafe und auch wilde Kängurus gesehen. Am Schluss überraschten uns die dicken Tiere unten auf den Felsen beim Sonnenbaden oder beim Spielen im Wasser. Glücklich stiegen wir ins Auto und machten uns mit Flat White und Cinnamon Rolls auf den Weg zur nächsten Unterkunft: Port Fairy. Unsere Bleibe für die nächsten zwei Nächte. Mit einem Dinner beim "Sri Lankan Rankey's Zone Restaurant Cafe & Bar" in der nächst grösseren Stadt "Warrnambool" liessen wir den Tag gemütlich ausklingen.



Es scheint, als hätten wir die Zeitumstellung vom Wochenende (+1h) noch in den Knochen. Wir blieben richtig lange im Bett liegen, es tat soooo gut. Draussen (und drinnen) war es richtig kalt, dazu stürmte es die ganze Nacht so heftig, dass es schien, als würde gleich das Dach wegfliegen. Nach dem Erwachen machten wir Tim's Workout in der kalten Stube und suchten anschliessend Koala's und Känguru's im "Tower Hill Wildlife Reserve (Parks Victoria)", eine Viertelstunde von Port Fairy entfernt. Auch dieser Park bietet unterschiedlich lange Trails durch die Bäume und entlang der Gewässer und siehe da: wir sichteten wilde Hasen, Emus sowie schlafende Koalas in den Bäumen oben. Süss. Noch ein Spaziergang auf der "Griffiths Island" im Zentrum von Port Fairy, bevor wir mit Wolldecken und Heizung uns einen gemütlichen Abend auf der Couch machten.


Adelaide nach Port Fairy, 02.10. - 07.10.2025



 
 
 

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photo & video credits: Amela by in-frames.com

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